Der MoniTurb-C-F ist ein Inline-Trübungssensor zur kontinuierlichen Messung von Partikeln in Flüssigkeiten. Er ist für industrielle Prozesse bis 16 bar und 140 °C geeignet und kann direkt in Rohrleitungen integriert werden. Das System unterstützt verschiedene Kalibrierungen und Einheiten wie NTU, FTU, EBC oder ppm und ist optional für ATEX-Zonen ausrüstbar.
Der MoniTurb-C-F arbeitet nach dem Prinzip der 12°-Vorwärtsstreulichtmessung. Eine Lichtquelle sendet einen gebündelten Strahl durch das Medium, der durch suspendierte Partikel gestreut und abgeschwächt wird. Ein bei 12° angeordneter Detektor erfasst dieses Streulicht und wertet die Intensitätsänderung aus.
Zusätzlich kann ein Referenzsignal des durchgehenden Lichts genutzt werden, wodurch ein Verhältnis aus Streu- und Durchlicht gebildet wird. Dieses Verfahren ermöglicht eine hohe Messstabilität, da externe Einflüsse wie Produktfarbe, Lampenalterung oder leichte Verschmutzungen der Optik weitgehend kompensiert werden.
Die Messung ist dabei annähernd massenbezogen: höhere Partikelkonzentrationen führen zu stärkerem Streulichtsignal und damit zu höheren Messwerten im definierten Kalibrierbereich.
Der MoniTurb-C-F bietet eine hohe Messgenauigkeit im unteren bis mittleren Trübungsbereich und ist speziell für Anwendungen mit geringen bis moderaten Partikelkonzentrationen optimiert. Durch die kompakte 12°-Geometrie wird eine sehr gute Auflösung kleiner Partikel erreicht.
Das System ist auf lange Standzeiten ausgelegt, mit typischen Kalibrier- und Wartungsintervallen von bis zu 24 Monaten. Eine langlebige Messlampe (ca. 2 Jahre Standzeit) sowie die robuste Messzelle aus Edelstahl 1.4404 mit Saphirfenstern sorgen für einen zuverlässigen Dauerbetrieb.
Dank kompakter Bauform, flexibler Prozessanschlüsse (DIN, ANSI, NPT) und CIP-Fähigkeit lässt sich der Sensor einfach in bestehende Anlagen integrieren. Zusätzlich bietet er ATEX-Zulassung für Ex-Zonen sowie optionale Reinigungs- und Spülsysteme für anspruchsvolle Prozessumgebungen.
Technische Daten:
Nennweiten: DN 25 – DN 150 / ½“ bis 5“
Prozessdruck: PN 16 / ANSI class 150
Temperaturbereich: -5°C bis max. 140°C (eisfrei)
Sensormaterial: Edelstahl 1.4404 (andere auf Anfrage)
Fenstermaterial: Saphir (andere auf Anfrage)
Dichtungsmaterial: anwendungsspezifisch
Messbereich: typisch 0-0,5ppm, 0-8000ppm
Reproduzierbarkeit: ± 1 % vom jeweiligen Messbereich
Detektorsystem: Silizium Pindioden
Schutzart: IP65 / NEMA 4X
Reinigung: optionale Reinigungssonde / CIP
optionaler Ex- Schutz: ATEX Zone I / Zone II
Der MoniTurb-C-F arbeitet nach dem Prinzip der 12°-Vorwärtsstreulichtmessung. Eine Lichtquelle sendet einen gebündelten Strahl durch das Medium, der durch suspendierte Partikel gestreut und abgeschwächt wird. Ein bei 12° angeordneter Detektor erfasst dieses Streulicht und wertet die Intensitätsänderung aus.
Der MoniTurb-C-F bietet eine hohe Messgenauigkeit im unteren bis mittleren Trübungsbereich und ist speziell für Anwendungen mit geringen bis moderaten Partikelkonzentrationen optimiert. Durch die kompakte 12°-Geometrie wird eine sehr gute Auflösung kleiner Partikel erreicht.
Technische Daten:
Nennweiten: DN 25 – DN 150 / ½“ bis 5“
Prozessdruck: PN 16 / ANSI class 150
Temperaturbereich: -5°C bis max. 140°C (eisfrei)
Sensormaterial: Edelstahl 1.4404 (andere auf Anfrage)
Fenstermaterial: Saphir (andere auf Anfrage)
Dichtungsmaterial: anwendungsspezifisch
Messbereich: typisch 0-0,5ppm, 0-8000ppm
Reproduzierbarkeit: ± 1 % vom jeweiligen Messbereich
Detektorsystem: Silizium Pindioden
Schutzart: IP65 / NEMA 4X
Reinigung: optionale Reinigungssonde / CIP
optionaler Ex- Schutz: ATEX Zone I / Zone II
Der Messverstärker Modell C1 kann mit den meisten optischen Sensoren der Monitek / Chemtronic-Serien verwendet werden. Programmierung/Kalibrierung des Systems erfolgt über einen PC oder ein Notebook mit Hilfe der menügesteuerten Software. Die Kalibrierung wird mit einer oder mehreren Proben durchgeführt. Alle Einstellungen und Kalibrierwerte können extern auf der Festplatte Ihres PCs gesichert werden.
Temperaturbereich: Maximal 45°C
Gehäusematerial: Edelstahl 1.4301
Messbereich: Sensor spezifisch (programmierbar)
Schnittstelle: USB
Software: Konfiguration/Kalibrierung via Windows PC
Reproduzierbarkeit: ± 1 %
Schutzklasse: IP65 / NEMA 4X
Versorgung: 90-260VAC, 50-60Hz (opt.: 24VDC ±10%)
Analoger Ausgang: 4-20mA, 500 Ohm
Relais-Ausgänge: Kontaktlast max. 24VDC/1A
Anzeige: 4-stellig / 7 Segment LED
Der Messverstärker Modell Messenger arbeitet mit allen optischen Sensoren der Chemtronic und Monitek Serien. Hierbei besteht für den Anwender die Möglichkeit mit bis zu vier Einkanal- Sensoren gleichzeitig zu arbeiten. Sogar der unabhängige Betrieb von unterschiedlichen Sensoren ist kein Problem. Die Messergebnisse der einzelnen Sensoren können nahezu beliebig miteinander verknüpft werden. Dies ermöglicht z.B. den einfachen Aufbau von Dosiersystemen. Die Bedienung des Systems erfolgt mit einem PC oder Laptop. Mit der menügeführten Software lässt sich das Gerät auf einfache Weise konfigurieren. Alternativ wird der Messenger auch mit eingebautem Panel-PC geliefert.
Spannungsversorgung: 90-260VAC, 50-60Hz (opt.: 24VDC ±10%)
Leistungsaufnahme: maximal 50 VA
Schaltausgänge: 4 Relais frei programmierbar (48V / 2A)
Analogausgänge: Bis 4x 0/4 – 20 mA galvanisch getrennt
Schnittstellen: RS 232C / RS 485 Modbus RTU
Digitale Eingänge: 4x (optional) 5V High
Reproduzierbarkeit: ± 1 %
Temperaturbereich: -10°C – 50°C
Gehäuse: 1.4301 / IP65 (NEMA 4X)
Optionaler Ex- Schutz: ATEX Zone I / Zone II
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