Modell MoniTurb-C-S

Der Prozess-Trübungssensor MoniTurb-C-S ist ein Inline-Messsystem zur präzisen Erfassung der Trübung in Flüssigkeiten. Durch das 90°-Streulichtmessverfahren ermöglicht er zuverlässige Messergebnisse auch bei sehr niedrigen Partikelkonzentrationen. Dank robuster Bauweise und geringer Wartungsanforderungen eignet sich das System ideal für den kontinuierlichen Einsatz in industriellen Prozessen.

Häufige Einsatzorte und Anwendungen

Chemische Industrie
Petrochemie
Brauwesen
Getränkeindustrie
Lebensmittel
Filtereinlauf
Filterauslauf
Qualitätskontrolle
Brunnenwasser

Das Modell MoniTurb-C-S arbeitet nach dem Prinzip der 90°-Seitwärtsstreulichtmessung (Nephelometrie). Eine Lichtquelle im NIR- bzw. Vollspektrumbereich (ca. 380–1100nm) durchstrahlt das Medium mit einem parallellaufenden Lichtstrahl, wobei die in der Flüssigkeit suspendierten Partikel diesen Strahl zerfasern (streuen). Ein Detektorsystem aus Silizium-Pindioden erfasst das bei 90° gestreute Licht, dessen Intensität proportional zur Partikelkonzentration ist. Durch eine Verhältnismessung (Streulicht/Durchlicht) werden Einflüsse wie Farbänderungen des Mediums, Verschmutzungen der Messfenster sowie Alterung der Lichtquelle kompensiert. Der Sensor erfasst, abhängig von Anwendung und Kalibrierung sehr niedrige bis mittlere Trübungsbereiche und lässt sich in verschiedene Normen und Einheiten (ppm, NTU, EBC, …) kalibrieren.

Der Sensor Modell MoniTurb-C-S überzeugt durch geringen Wartungsaufwand und hohe Standzeiten. Die integrierte Kompensation von Farbänderungen sowie Belagbildung auf den Messfenstern sorgt für stabile Messergebnisse im Dauerbetrieb. Hochwertige Komponenten wie eine langlebige NIR-LED, welche bis zu 5 Jahren halten oder optional eine gasgefüllte Messlampe mit einer zuverlässigen Nutzung von 1-2 Jahre sind zu erhalten.

Die robuste Messzelle aus Edelstahl 1.4404 sowie Messfenster aus Saphir ermöglichen den Einsatz unter anspruchsvollen Prozessbedingungen bei Temperaturen bis zu 140 °C und Drücken bis PN16 / ANSI Class 150. Durch flexible Prozessanschlüsse (z. B. DIN, ANSI, NPT) und verschiedene Materialoptionen lässt sich das System optimal an unterschiedliche Anwendungen anpassen. Das optionale Ex-Equipment ermögtlicht den Einsatz des Systems in der Ex-Zone I und II (ATEX Ex d IIC / T6).

Nennweiten: DN 25 – DN 150 / ½“ bis 6“

Prozessdruck: PN 16 / ANSI class 150

Temperaturbereich: max.140°C

Sensormaterial: Edelstahl 1.4404

Fenstermaterial: Saphir

Dichtungsmaterial: anwendungsspezifisch

Messbereich: typisch 0–1NTU, 0–300NTU

Reproduzierbarkeit: ± 1 %

Detektorsystem: Silizium Pindioden

Schutzart: IP65 / NEMA 4X

Reinigung: optionale Reinigungssonde / CIP

optionaler Ex- Schutz: ATEX Zone I / Zone II

Das Modell MoniTurb-C-S arbeitet nach dem Prinzip der 90°-Seitwärtsstreulichtmessung (Nephelometrie). Eine Lichtquelle im NIR- bzw. Vollspektrumbereich (ca. 380–1100nm) durchstrahlt das Medium mit einem parallellaufenden Lichtstrahl, wobei die in der Flüssigkeit suspendierten Partikel diesen Strahl zerfasern (streuen). Ein Detektorsystem aus Silizium-Pindioden erfasst das bei 90° gestreute Licht, dessen Intensität proportional zur Partikelkonzentration ist. Durch eine Verhältnismessung (Streulicht/Durchlicht) werden Einflüsse wie Farbänderungen des Mediums, Verschmutzungen der Messfenster sowie Alterung der Lichtquelle kompensiert. Der Sensor erfasst, abhängig von Anwendung und Kalibrierung sehr niedrige bis mittlere Trübungsbereiche und lässt sich in verschiedene Normen und Einheiten (ppm, NTU, EBC, …) kalibrieren.

Der Sensor Modell MoniTurb-C-S überzeugt durch geringen Wartungsaufwand und hohe Standzeiten. Die integrierte Kompensation von Farbänderungen sowie Belag Bildung auf den Messfenstern sorgt für stabile Messergebnisse im Dauerbetrieb. Hochwertige Komponenten wie eine langlebige NIR-LED, welche bis zu 5 Jahren halten oder optional eine gasgefüllte Messlampe mit einer zuverlässigen Nutzung von 1-2 Jahre sind zu erhalten.

Die robuste Messzelle aus Edelstahl 1.4404 sowie Messfenster aus Saphir ermöglichen den Einsatz unter anspruchsvollen Prozessbedingungen bei Temperaturen bis zu 140 °C und Drücken bis PN16 / ANSI Class 150. Durch flexible Prozessanschlüsse (z. B. DIN, ANSI, NPT) und verschiedene Materialoptionen lässt sich das System optimal an unterschiedliche Anwendungen anpassen. Das optionale Ex-Equipment ermögtlicht den Einsatz des Systems in der Ex-Zone I und II (ATEX Ex d IIC / T6).

Nennweiten: DN 25 – DN 150 / ½“ bis 6“

Prozessdruck: PN 16 / ANSI class 150

Temperaturbereich: max.140°C

Sensormaterial: Edelstahl 1.4404

Fenstermaterial: Saphir

Dichtungsmaterial: anwendungsspezifisch

Messbereich: typisch 0–1NTU, 0–300NTU

Reproduzierbarkeit: ± 1 %

Detektorsystem: Silizium Pindioden

Schutzart: IP65 / NEMA 4X

Reinigung: optionale Reinigungssonde / CIP

optionaler Ex- Schutz: ATEX Zone I / Zone II

Messverstärker

Modell C1

Beschreibung

Der Messverstärker Modell C1 kann mit den meisten optischen Sensoren der Monitek / Chemtronic-Serien verwendet werden. Programmierung/Kalibrierung des Systems erfolgt über einen PC oder ein Notebook mit Hilfe der menügesteuerten Software. Die Kalibrierung wird mit einer oder mehreren Proben durchgeführt. Alle Einstellungen und Kalibrierwerte können extern auf der Festplatte Ihres PCs gesichert werden.

Temperaturbereich: Maximal 45°C
Gehäusematerial: Edelstahl 1.4301
Messbereich: Sensor spezifisch (programmierbar)
Schnittstelle: USB
Software: Konfiguration/Kalibrierung via Windows PC
Reproduzierbarkeit: ± 1 %
Schutzklasse: IP65 / NEMA 4X
Versorgung: 90-260VAC, 50-60Hz (opt.: 24VDC ±10%)
Analoger Ausgang: 4-20mA, 500 Ohm
Relais-Ausgänge: Kontaktlast max. 24VDC/1A
Anzeige: 4-stellig / 7 Segment LED

Modell Messenger (MSG)

Beschreibung

Der Messverstärker Modell Messenger arbeitet mit allen optischen Sensoren der Chemtronic und Monitek Serien. Hierbei besteht für den Anwender die Möglichkeit mit bis zu vier Einkanal- Sensoren gleichzeitig zu arbeiten. Sogar der unabhängige Betrieb von unterschiedlichen Sensoren ist kein Problem. Die Messergebnisse der einzelnen Sensoren können nahezu beliebig miteinander verknüpft werden. Dies ermöglicht z.B. den einfachen Aufbau von Dosiersystemen. Die Bedienung des Systems erfolgt mit einem PC oder Laptop. Mit der menügeführten Software lässt sich das Gerät auf einfache Weise konfigurieren. Alternativ wird der Messenger auch mit eingebautem Panel-PC geliefert.

Spannungsversorgung: 90-260VAC, 50-60Hz (opt.: 24VDC ±10%)
Leistungsaufnahme: maximal 50 VA
Schaltausgänge: 4 Relais frei programmierbar (48V / 2A)
Analogausgänge: Bis 4x 0/4 – 20 mA galvanisch getrennt
Schnittstellen: RS 232C / RS 485 Modbus RTU
Digitale Eingänge: 4x (optional) 5V High
Reproduzierbarkeit: ± 1 %
Temperaturbereich: -10°C – 50°C
Gehäuse: 1.4301 / IP65 (NEMA 4X)
Optionaler Ex- Schutz: ATEX Zone I / Zone II

Kontakt

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