Hauptmenü
Dieses
Menü dient der Navigation durch die verschiedenen Untermenüs.
Auswahl "Hauptmenü"
Kalibriermenü
In diesem Untermenü können bis zu 8 spezifische Kalibrierproben pro Sensor eingelesen
werden. Nach Einlesen der durch die Proben erzeugten Signale, kann jeder
Probe ein Konzentrationswert zugewiesen werden. Die Wertepaare werden in
einer Kalibriertabelle gespeichert.
"Hauptmenü"
>
"Kalibriermenü"
"Hauptmenü"
>
"Kalibriermenü"
>
"Kurvenfunktion"
Für
eine Kalibrierung (Lineare Funktion) müssen zuvor mindestens 2 Proben eingelesen
werden.
Für
eine Kalibrierung (Kurven Funktion) müssen zuvor mindestens 3 Proben eingelesen
werden.
"Hauptmenü"
>
"Kalibriermenü"
>
Zeige/ Bearbeite Tabelle
Die bei der "Anwenderkalibrierung" eingelesenen Proben werden
automatisch in die Kalibriertabelle des jeweiligen Sensors übertragen und können
hier ggfs. bearbeitet werden.
Bitte beachten Sie:
Nicht genutzte Tabellenspalten müssen immer eine"0"
enthalten.
Die Kalibrierkurve wird aus den Daten der Kalibriertabelle errechnet. Mit der Auswahl "Kurve" kann der Verlauf der Kalibrierkurve angezeigt werden.
Bitte beachten Sie: Die Werkskalibrierung kann nur Herstellerseitig
verändert werden.
Auswahl "Hauptmenü"
>
"Ein- / Ausgänge"
COM Port
"Hauptmenü"
>
"Ein- / Ausgänge" >
"COM port"
In diesem Menü werden die Kommunikationsparameter für die Schnittstelle
eingestellt. Das System erlaubt Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 115K
mit der Option die meisten Standartvorgaben der RS485 / RS 232 Kommunikation
einzustellen.
Die "COM" Taste erlaubt die Auswahl der Schnittstelle COM 1
- COM 4.
Mit der "Baud" Taste kann die
Übertragungsgeschwindigkeit eingestellt werden ( 4800/
9600/ 19200/ 38400/ 57600bps ).
Die Taste "Modbus" um das Übertragungsprotokoll von "Modbus
normal" auf "Modbus langsam" (Kommunikation mit älteren Computern)
umzuschalten.
Analogausgänge
Überlauf
Konfigurieren der Analogausgänge
Alarm / Relais
"Hauptmenü" >
"Ein- / Ausgänge" >
"Alarm / Relais"
In diesem Untermenü werden die vier optionalen
Alarmrelais konfiguriert. Jedem Alarmrelais kann ein
"Schaltpunkt", eine "Hysterese" und eine
Schaltverzögerung ("Verzögerung") zugewiesen werden. Als Alarmtypen
"Typ" können jede Relais indviduell die folgenden
Funktionsweisen zugewiesen werden:
Quittierung der Alarme:
"Hauptmenü" >
"Diagnosemenü" >
"Menü löschen / Quittieren" >
"Alarme
Quittieren"
Benutzen Sie die Taste "Typ" zur
Auswahl der unterschiedlichen Alarmarten :
Geben Sie im Feld "Verzögerung" die gewünschte Einschaltverzögerung
ein.
Geben Sie im Feld "Hysterese" die gewünschte Schalthysteresis
ein. Bitte Beachten:In dem Fall das Sie einige der Relais
nicht benutzen, stellen Sie sicher, das die Felder "Typ" und
"Zugew.
Signal" auf "keine Funktion" geschaltet
sind.
Reinigung
In diesem Menü können Sie zwei unabhängige automatische Reinigungszyklen
programmieren.
Ein Reinigungszyklus erlaubt die Reinigung eines Sensors
bzw. der Messzelle eines Sensors.
Die Schaltrelais des Systems werden in diesem Fall zur
Steuerung von Magnetventilen benutzt. Die Magnetventile wiederum leiten die
Reinigungsflüssigkeit zu den Reingungsdüsen der Sensorik. Vor dem Start des
Reinigungvorgangs werden die letzten Meßwerte gespeichert, so das beim
aktivieren der Reinigungsdüsen keine verfälschten Meßwerte erfaßt werden. Nach
dem deaktivieren der Reinigungsdüsen verbleiben die gespeicherten Meßwerte noch
für den Zeitraum der vorgegebenen Meßpause erhalten, so das die
Reinigungsflüssigkeit aus dem Sensor gespühlt werden kann. Nach Ablauf der
Meßpause werden die Messungen fortgesetzt.
Für jeden
Reinigungszyklus ("Reinigungs Event 1 "/ "Reinigungs Event
2"
), kann ein Reinigungsintervall ("Intervall in
Stunden"), die ("Dauer in Minuten" )
und die Dauer der anschließenden ("Meßpause in Miuten") in
Minuten vorgegeben werden.
Bitte beachten Sie:
Jedes Reinigungsevent kann entweder automatisch, über
das zugewiesene Reinigungs- intervall oder extern, über die Digitaleingänge
ausgelöst werden.
Digitaleingänge
"Ein- / Ausgänge" >
"Digitaleingänge"
Weisen Sie "Reinigungs Event 1.. 2"
einem der vier Digitaleingänge ("Eingang 1.. 4"
) zu.Bitte beachten Sie:Um Fehlfunktionen zu vermeiden, stellen Sie
sicher, das bei Aktivierung der Reinigung über die Digitaleingänge
das
("Intervall in Stunden"),
auf "0" eingestellt ist. Die Reinigung kann bis zum Ablauf des
kompletten Reinigungszyklus nur 1 mal aktiviert werden.
Zugriffscode
Bediener:
Eingeschränkter
Zugang auf die Grundfunktionen
Techniker:
Erweiteter Zugang
Werk:
Voller Zugang auf
alle Funktionen.
Der zur jeweiligen Kalbriertabelle gehörende Sensor
wird als Überschrift angezeigt.
Die Daten innerhalb der Tabelle werden wie folgt
bearbeitet:
Anwender Kalibrierung
Erstelle Kalibrierung
Dieses Menü enthält alle wichtigen Diagnosewerkzeuge sowie andere Grundfunktionen.
Auswahl "Hauptmenü" > "Diagnosemenü"
Hardware Test
In diesem Menü finden Sie einige Werkzeuge zur
Überprüfung der Hardware.
Lampenüberwachung
Mit der Taste "Fehler - Anzeige" wird ausgewählt, welche der
Lampen eine Fehleranzeige erzeugt.
Bitte wählen Sie mit der zugehörigen Taste:
Benutzen Sie die "Externe Lampe Ein / Externe Lampe Aus" Taste um die Externen Lampen (Lampen 2.. 4) ein- bzw. auszuschalten.
Teste Analogausgänge
"Ausgang 1.. 4"
Beispiel 1:
Ist dem "Ausgang 1" z.B.
ein Meßwert von
10 gr/l entsprechend 4-20 mA zugewiesen, wird der Ausgang
wie folgt überprüft:
Eingabe in das Feld "Ausgang 2":
"0"
(Ausgangssignal = 0 mA)
"25" (Ausgangssignal = 10
mA)
"50" (Ausgangssignal = 20 mA)
Zeige Detektorsignal
In diesem Untermenü werden die Signale der einzelnen Detektoren, sowie die Temperatur
im inneren des Elektronikgehäuses angezeigt.
Mit der Taste "Zeige
Rohsignal / Zeige Detektorsignal" wird die Anzeige wie
folgt Umgeschaltet:
Zeige Detektorsignal
Das angezeigte Signal bildet sich aus Rohsignal - Dunkelstrom. Dunkelstrom Nullsetzen
Benutzen Sie die "Zeige Rohsignal / Zeige Detektorsignal" Taste zum Umschalten.
Des weiteren können in diesem Untermenü die Meßlampen mittels der ensprechenden Tasten ein- bzw.
ausgeschaltet werden.
Hardware Einstellungen
"Hauptmenü" >
"Diagnosemenü" >
"Hardware
Einstellungen"
In diesem Untermenü kann die Hardware der
Sensorik auf die Hardware des
Meßverstärkers angepasst werden.
Automatische Signal
Optimierung
"Hauptmenü" >
"Diagnosemenü" >
"Hardware Einstellungen" >
Automatische
Signaloptmierung"
In diesem Untermenü werden die einzelnen Detektorsignale der Sensorik optimiert. Zur Optimierung
dieser Signale muß die Sensorik mit Kalibrierflüssigkeit befüllt
werden.
Bei der Signaloptimierung einer
Absorptions-messung wird eine Kalibrierflüssigkeit mit
niedriger Trübung verwendet
(Nulllösung),
um das maximale Detektorsignal zu gewährleisten.
Bei der
Signaloptimierung einer Streulicht-trübungsmessung wird eine Kalibrierflüssigkeit mit niedriger Trübung
(Nulllösung) für die Durchlichtdetektoren
eingefüllt.
Bei der Signaloptimierung der
Streulicht-detektoren wird jedoch eine Kalibrierflüssigkeit
mit maximal Trübung
(entsprechend des größten Meßbereichs) verwendet
um das höchstmögliche Detektorsignal zu erzeugen.
Im Optimalfall liegen die Detektorsignale ( "roh-mV" ) nach der Optimierung bei ca. "2000 mV".
Der Wert sollte jedoch im Regelfall nicht oberhalb "2400 mV" oder
unterhalb
"1300 mV" liegen.
Bei starken Abweichungen vom "2000 mV"
Wert können Sie die Verstärkung manuell korrigieren
(
"Hauptmenü" > "Diagnosemenü" >
"Hardware Einstellungen"
>
"Manuelle Signaloptimierung" ),
oder die Verstärkung der Signaleingänge
Hardwareseitig ändern (lesen Sie hierzu bitte im Handbuch nach).
Durchführung der Signaloptimierung:
1.) Füllen Sie wie zuvor beschrieben die enspechende Kalibrierflüssigkeit in
den Sensor.
2.) Wählen Sie das
Detektorsignal welches Sie optimieren möchten ( "Det 1.. 4"
)
3.) Betätigen Sie die Taste "Verstärkung
optimieren".
Der Wert "roh-mV" sollte nun
ca. "2000 mV" zeigen. Sollte dieser Wert stark abweichen wiederhohlen Sie bitte den
Vorgang"Verstärkung optimieren" mehrmals.
In dem Fall das der Wert auch nach mehrmaliger Optimierung noch stark nach
oben / unten abweicht, benutzen Sie die "+" / "-" Tasten und
wiederhohlen Sie "Verstärkung optimieren" zur Feineinstellung
nochmals.
Sollte auch in diesem Fall die Automatik noch
immer nicht arbeiten, benutzen Sie bitte die bereits beschriebene manuelle Einstellung,
bzw. ändern die Verstärkung hardwareseitig.
Bitte beachten
Sie:
Bei Streulichtdetektoren kann bei kleinen Meßbereichen das Signallevel von 2000 mV selbst bei maximaler Verstärkung nicht erreicht werden. Arbeiten Sie in diesem Fall mit der maximal
möglichen Verstärkung (manuelle Verstärkung "100%" und max. Hardware Verstärkung) zusätzlich kann die Verstärkung im Menü "ADC- Verstärkung manuell" erhöht werden.
Bitte lesen Sie hierzu den Hilfetext im
Menü "ADC- Verstärkung manuell"
Dunkelstrom Nullsetzen
"Hauptmenü" >
"Diagnosemenü" >
"Hardware
Einstellungen" >
"Dunkelstrom Nullsetzen"
In diesen Untermenü kann der Dunkelstrom für
den jeweiligen Detektor abgespeichert werden. Als Dunkelstrom wird das Signal bezeichnet, welches
der Lichtempfindliche Detektor ohne Beleuchtung liefert.
Betätigen Sie die Taste
"Nullsetzen" um den Dunkelstrom zu speichern. Die
Meßlampen werden ausgeschaltet und das System erfasst und Speichert
den Dunkelstrom aller Detektoren. Die gespeicherten Werte werden in
den Feldern "Detektor 1.. 4"
angezeigt.
Betätigen Sie die
Taste "Werkseinstellung" um die
"Werkseinstellung" (0 mV) wieder zu
übernehmen.
Bitte beachten Sie:
Der Dunkelstrom ist
typischerweise sehr niedrig und bewegt sich im Bereich von max. 30
mV.
In diesem Menü kann die Gerätenummer des Meßverstärkers vergeben
werden.
Zusätzlich kann dem
Meßverstäker an dieser Stelle eine Kundenspezifische TAG- Nr. und eine Geräte
Spezifische ID Nummer zugewiesen werden.
Der Meßverstärker
kommuniziert via Modbus- Protokoll über die RS-232 oder RS-485 Schnittstelle mit
einem angeschlossenen
PC / PDA oder Programmiergerät über diese Software. Da
die RS-485 Schnittstelle es erlaubt bis zu 255 Geräte parallel zu betreiben, muß
jedem Meßverstärker eine ID- Nummer (1-255) zugewiesen werden um die
unterschiedlichen Geräte korrekt anzusprechen.
Eingabe der "ID":
Geben Sie im Textfeld
ID die gewünschte ID- Nummer ein. Wir empfehlen das die Nummer von 1
beginnend, aufsteigend (abhängig von den bereits am Bussystem angeschlossenen Geräten)
vergeben wird.
Eingabe der TAG- Nummer:
Geben Sie
im Feld "Messenger Tag No." die von Ihnen gewünschte
Meßstellenbezeichnung ein.
Sprache Wählen
Sprachauswahl
für die Menü- und Hilfetexte.
Wählen Sie die gewünschte Menüsprache
Zugangsebene
"Hauptmenü" >
"Zugangsebene"
In diesem Untermenü kann der
"Zugriffsscode" für die
unterschiedlichen Zugangsberechtigungen eingegeben werden. Die
unterschiedlichen Ebenen sind unterteilt in:
"Bediener" (kein
Passwort erforderlisch)
"Techniker" (Passwort eingeschr.
Zugang)
"Werk" (Passwort voller Zugang)
Das Techniker Passwort finden Sie im Handbuch des Meßverstärkers.
Eingabe des
Passwortes:
Geben Sie in das Textfeld "Neuer
Zugangscode"das korrekte Passwort für
die jeweilige Zugangsebene ein und bestätigen Sie es mit der
"OK" Taste.
Im Fenster "Aktuelle Zugangsebene ist:"
erscheint je nach eingegebenen Passwort, "Techniker" oder
"Werk". Bei einem falsch eingegebenen Passwort wechselt die
Zugangsebene Fenster auf "Bediener".
Bitte
Beachten:
Der Bedienerebene kann im
Untermenü "Zugriffcodes" ebenfalls ein Passwort zugewiesen werden. Das
"Techniker"
Passwort kann hier ggfs. geändert
werden
Kurvenfunktion
"Hauptmenü" >
"Kalibriermenü" >
"Anwenderkalibrierung" >
"Kurvenfunktion"
"Hauptmenü" >
"Kalibriermenü"
>
"Anwenderkalibrierung" >
"Kurvenfunktionen"
Nun können Sie mit
Hilfe der oberen Taste einstellen nach welcher der folgenden Funktionen der
gewählte Sensor arbeiten soll
Bitte beachten Sie:
Zum Berechnen einer linearen Funktion
müssen sich mindestens "2" Wertepaare in der jeweiligen Kalibriertabelle des
Sensors befinden.
Zum Berechnen einer Kurven Funktion müssen sich mindestens "3" Wertepaare in der jeweiligen Kalibriertabelle
des Sensors befinden.
Mit der Taste
Bearbeite
Sensorverknüpfung wird das Untermenü zum betrachten / bearbeiten der mathematischen Verküpfung der Sensoren Aufgerufen..
Resultatverknüpfung
Equation Calculator
"Hauptmenü" >
"Resultatmenü"
Das Resultatmenü dient zum einen der Formatierung
der angezeigten Messwerte und zum anderen können hier die einzelnen
Sensoren mathematisch miteinander Verknüpft werden.
Wählen Sie aus
einem der aufgelisteten Untermenüs.
Meßstellenbezeichnung
In diesem Untermenü kann jedem Meßergebnis eine
Meßstellenbezeichnung zugewiesen werden.
Tragen Sie die jeweilige
Bezeichnung,
Resultat 1.. 4
in die zugehörigen Textfelder ein. Die Bezeichnung der Meßstellen wird dann im
Meßmodus wärend der Messung angezeigt.
Resultatverknüpfung
"Hauptmenü" >
"Resultatmenü" >
"Resultatverknüpfung"
Wählen Sie das zugehörige
Textfeld
" Resultat 1.. 4". Nach anklicken des
gewünschten Feldes, erscheint eine Tastatur zur Eingabe der gewünschten
mathematischen Verknüpfung von zwei oder mehreren Sensoren.
Beispiel:
Sie möchten das
Meßergebnis des ersten Sensors (Sensor 1) vom Meßergebnis des zweiten Sensors
(Sensor 2) abziehen.
In diesem Fall geben Sie über das
Tastenfeld "SEN1 - SEN2" ein.
Bitte beachten Sie:
Die Sensorverküpfung darf
bis zu maximal 5 Operatoren ("-", "+", "x")enthalten.
"Hauptmenü" >
"Resultatmenü"
>
"Graphische Resultate"
In diesem Untermenü werden die Einstellungen für den
papierlosen Schreiber vorgenommen.
Die "Werteachse" (y-Achse) wird über die ersten zwei
Textfelder skaliert.
Im ersten Texteld wird der niedrigste
darzustellende Meßwert eingetragen.
Im zweiten Textfeld wird
der höchste darzustellende Meßwert eingetragen.
Im Textfeld "Zeitachse in
Minuten" (y-Achse) wird die
darzustellende Zeitskalierung eingegeben.
"Hauptmenü" >
"Resultatmenü"
>
"Numerische Resultate"
"In diesem Untermenü wird die
numerische Anzeige (im Meßmodus) der
Meß-ergebnisse konfiguriert.
Wählen Sie die Schriftgöße mittels der zugehörigen Taste"Zeichensatz" (Klein / Mittel / Groß ) und wählen Sie aus wie die Meßergebnisse angezeigt werden sollen.
Bitte beachten Sie:
"Hauptmenü" >
"Resultatmenü" >
"Einstellungen Datenlogger"
In diesem Untermenü
spezifizieren Sie in welchem Zeitraum (Sek.) der eingebaute Datenlogger das
jeweilige Meßergebnis abspeichern soll.
Wählen Sie ein Textfeld
("Resultat 1.. 4 alle:)
und
geben Sie die gewünschte Zeit ein.
Beispiel:
Bei einer Eingabe von 20 Sek., wird der
zugehörige Meßwert alle 20 Sekunden abgespeichert.
Wählen Sie Einstellung Loggerspeicher um die maximale Anzahl
der zu speichernden Meßergebnisse festzulegen.
Wählen Sie "Werkseinstellung" um das System auf die
werksseitige Einstellung (60 Sekunden) zurückzusetzen.
Lösche Anwenderkalibrierung
"Hauptmenü" >
"Kalibriermenü"
Nach Betätigung der Taste
"Kopiere
Werkstabelle" wird die
Kalibriertabelle des gewählten Sensors überschrieben.
"Hauptmenü" >
"Kalibriermenü" >
"Anwenderkalibrierung" >
"Zeige / Bearbeite
Tabelle"
Die Wertepaare
innerhalb der Kalibriertabelle können überschrieben und manuell auf "0" gesetzt
werden.
"Hauptmenü" >
"Kalibriermenü" >
"Diagnosemenü" >
"Menü löschen
/ quittieren"
Lösche
Werkskalibrierung
"Hauptmenü" >
"Kalibriermenü"
Digitaleingänge
"Hauptmenü" >
"Ein- /
Ausgänge" >
"Digitaleingänge"
Die "Start/Stop" Funktion erlaubt das Einfrieren aller oder
einzelner Meßwerte.
Die Taste "Werkseinstellungen" setzt
das Funktion der Digitaleingänge auf die Werksseitig vorgegebenen
Werte zurück.
Relaisfunktionen
Dieses Untermenü erlaubt dem Anwender den vier
optionalen Relais, mittels der zugehörigen Umschalttaste, unterschiedliche
Funktionen zuzuweisen.
Jedem Relais kann mit der zugehörigen Umschalttaste eine Schaltlogik
zugewiesen werden.
"Hauptmenü" >
"Resultatmenü" >
"Sensorverknüpfung"
Klicken Sie auf das Textfeld "Sensor
1.. 4" um eine Sensorverknüpfung einzugeben. Beim Klick auf eines der
vier Textfelder öffnet sich das Fenster "Sensorverknüpfungen"
("Equation Calculator"). An dieser Stelle werden die
Signaleingänge mathematisch miteinander verknüpft.
Beispiel
1:
Streulichttrübungsmessung:
Beispiel 2:
Absorbtionsmessung:
Beispiel 3:
Zweikanal-
Absorptionsmessung (Farbmessung):
"Hauptmenü" >
"Resultatmenü" >
"Maßeinheiten"
In diesem Untermenü können Sie jedem Meßergebnis eine Maßeinheit zuweisen.
Wählen Sie eines der zugehörigen
Textfelder "Resultat 1.. 4" und geben Sie die gewünschte
Maßeinheit ein.
Typische Maßeinheiten sind:
ppm, TEF, FTU, NTU, mg/l,
g/l, %, APHA, etc.
Die eingegebene Maßeinheit wird angezeigt wenn sich das
Gerät im Meßmodus befindet.
Teste
Relais
"Hauptmenü" >
"Diagnosemenü" >
"Hardware Test"
Diese Untermenü zeigt den
aktuellen Status der vier optionalen Relais. ("Ein / Aus")
Zusätzlich können die Relais mittels der zugehörigen Umschalttasten
("Ein / Aus"
) beliebig geschaltet
werden.
Bitte beachten Sie:
Bei verlassen dieses Menüs müssen die
Relais mit der Taste "Rücksetzen" wieder in den normalen
Betriebszustand zurückgesetzt werden.
Quittiere Alarme
"Hauptmenü" >
"Diagnosemenü" >
"Menü
Löschen / Quittieren" >
"Quittiere Alarme"
Dieses Untermenü zeigt den Status der
vier Alarme.
"AkTIV" als Status (roter Hintergrund) zeigt
das ein Alarm ansteht.
Die Quittierung erfolgt mit
der Taste
"Quittiere Alarm".
Start / Ende Menü
Sprache W?len
W?len Sie die Sprache in der die Hilfetexte angezeigt werden sollen.
Luftblasenunterdrückung
"Hauptmenü" >
"Resultatmenü"
>
"Luftblasenunterdrückung"
Im Untermenü
"Luftblasenunterdrückung" kann jedem Meßergebnis
("Resultat 1.. 4") eine Glättungsfunktion zugewiesen
werden.
Diese Filterfunktion wird benutzt
um stark schwankende Meßergebnisse, beispielsweise verursacht durch
Luftblasen, zu glätten.
Jedem Meßergebnis sind zwei
Textfelder ("Änderung" , "Im Zeitraum")
zugeortnet.
"Hauptmenü" >
"Resultatmenü" >
"Anzeigeformat"
In diesem Untermenü wird festgelegt wie die Meßergebnisse im Meßmodus angezeigt
werden.
Wählen Sie mittels
der zugehörigen Umschalttaste die Anzahl der eingeblendeten Dezimalstellen
für jedes Resultat
Wählen Sie mittels
der zugehörigen Umschalttaste ob beim Meßergebnis nur positive
("POS") Werte anbezeigt werden, oder ob auch negative Werte
("Alle") erlaubt sind.
Automatische Signaloptimierung
"Hauptmenü" >
"Diagnosemenü" >
"Hardware Einstellungen"
>
"Automatische Signaloptimierung"
In diesem Untermenü werden die Signal-verstärkungen für
die einzelnen Detektoren eingestellt, so das die angeschlossenen Sensoren
optimal an den Meßverstärker angepasst sind.
Die vier Eingänge des Meßverstärkers müssen hierzu in ihrer
Verstärkung den Signalen des angeschlossenen Detektors ("Detektor 1..
4") angepasst werden.
Diese Anpassung
der Sensorik auf den Messverstärker erfolgt im Menü "Automatische
Signaloptimierung".
Jedem Detektor ("Det 1..
4") sind jeweils zwei Textfelder ("roh-mV" und
"%Bereich"
)zugewiesen.
Im Textfeld
("roh-mV") wird das jeweilige Detektorsignal bei
aktueller Verstärkung angezeigt.
Beispiel
1:
Anpassung
eines Absorptionssensors angeschlossen an Signaleingang
1:
Beispiel 2:
Anpassung
eines Streulichttrübungssensors angeschlossen an Signaleingang 1
(Durchlicht-detektor) und Signaleingang 2
(Streulicht-detektor).
Bitte beachten Sie:
Die Signalstärke sollte sich im Normalfall nach der Optimierung in einem Bereich zwischen
1200 mV und 2400 mV einstellen (2500 mV ist außerhalb des Meßbereichs).
Sollte das Signal selbst nach mehreren
Optimierungsversuchen außerhalb dieser Toleranz liegen, versuchen Sie bitte
zuerst eine manuelle Optimierung des Signals.
"Hauptmenü" >
"Diagnosemenü" >
"Hardware Einstellungen" >
"Manuelle Signaloptimierung"
Achtung:
Sollte nach der Manuellen
Signaloptimierung eines oder mehrere Signale noch außerhalb der
Toleranz liegen, besteht die Möglichkeit die Verstärkung hardwareseitig zu
ändern (lesen Sie die Details hierzu bitte im Handbuch nach).
Bei sehr
geringen Signalstärken (z.B. Streulicht-messungen mit kleinen Meßbereichen) kann
die Signalstärke trotz maximaler Verstärkung unterhalb der hier angegebenen
Toleranzschwelle liegen.
Das Textfeld "%Bereich" bleibt normalerweise auf 100%
(Werkseinstellung) eingestellt.
Bei der Automatischen
Signaloptmierung versucht das System die maximalen Detektorsignale so zu
verstärken das der "roh-mV" Wert bei ca. 2000 mV liegt.
Der
"%Bereich" läßt sich für jeden Detektor mittels der Tasten
"+" und "-" zwischen 80% und 120%
einstellen.
Bei der Einstellung 80% versucht das System bei der automatischen
Signaloptimierung einen Wert von ca. 1600 mV zu erreichen, bei der Einstellung
120% versucht das System bei der automatischen Signaloptimierung einen Wert von
ca. 2400 mV zu erreichen.
Diese Funktion kann bei einigen Anwendungen Sinnvoll
sein.
Manuelle Signaloptimierung
"Hauptmenü" >
"Diagnosemenü" >
"Hardware Einstellungen" >
"Manuelle
Signaloptimierung"
In diesem Untermenü kann die Verstärkung der
Eingangssignale manuell eingestellt werden.
Zur
Änderung der Verstärkung markieren
Sie bitte das gewünschte Textfeld zu "Detektor 1..
4" und benutzen die "+" oder "-"
Taste zur Änderung der Signalverstärkung.
Die Verstärkung kann hier in einem
Bereich zwischen 0% und 100% eingestellt werden.
Bitte beachten
Sie:
Nach Änderung der Verstärkung sollten Sie im
Untermenü "Automatische Signal-optimierung" die
Signalstärke "roh.mV" des jeweiligen Detektors überprüfen. Die optimale
Signalstärke liegt bei ca. 2000 - 2200 mV (bei maximalem
Detektorsignal).
Lesen Sie hierzu bitte den Hilfetext im Untermenü
"Automatische Signal-optimierung".
Menü Löschen / Quittieren
Wählen Sie " System Reset" um die Hardware zurückzusetzen.
Wählen Sie "Werkseinstellung" um die
Ursprungseinstellungen in den Meßverstärker zuladen. Bitte beachten Sie:Die Werkskalibrierung des System wird bei diesem Vorgang nicht überschrieben.
Offset
"Hauptmenü" >
"Resultatmenü" >
"Offset"
In
diesem Untermenü kann zu jedem Meßergebnis ("Resultat 1.. 4")
ein
"Offset"addiert werden. Dieser Offset kann je nach Bedarf positiv oder
negativ gewählt werden und dient der zusätzlichen Feineinstellung des
Nullpunktes.
Dunkelstrom Auto
Zero
"Hauptmenü" >
"Diagnosemenü" >
"Hardware Einstellungen"
>
"Dunkelstrom Auto Zero"
In diesem Untermenü wird festgelegt in welchem
Zeitintervall das System den Dunkelstrom für alle Detektoren erfasst.
Als Dunkelstrom wird das Signal eines Photodetektors bei
absoluter Dunkelheit bezeichnet. Das System schaltet zum erfassen des
Dunkelstromes die Messlampen aus und speichert dann die einzelnen
Detektorsignale.
Zur Eingabe des "Intervall [h]" klicken
Sie bitte auf das Textfeld und geben Sie den gewünschten Zeitraum (in Stunden)
ein.
In diesem Menü kann die Gerätenummer des Meßverstärkers vergeben werden.
Zusätzlich kann dem Meßverstäker an dieser Stelle eine Kundenspezifische TAG- Nr. und eine Geräte Spezifische ID Nummer zugewiesen werden.
Der Meßverstärker kommuniziert via Modbus- Protokoll über die
RS-232 oder RS-485 Schnittstelle mit einem angeschlossenen
PC / PDA oder
Programmiergerät über diese Software. Da die RS-485 Schnittstelle es erlaubt bis
zu 255 Geräte parallel zu betreiben, muß jedem Meßverstärker eine
ID- Nummer (1-255) zugewiesen werden um die unterschiedlichen Geräte korrekt anzusprechen.
Lösche Loggerspeicher
"Hauptmenü" >
"Diagnosemenü" >
"Menü
Löschen / Quittieren" >
"Lösche Loggerspeicher"
ADC - Verstärkung
manuell
"Hauptmenü" >
"Diagnosemenü" >
"Hardware
Einstellungen" >
" ADC - Verstärkung manuell"
In diesem Untermenü kann mittels
des im ADC intergrierten Verstärkers das Signal der Detektorsignale
nochmals angehoben werden.
Bitte Beachten Sie:
Nach Änderung der Verstärkung sollten Sie im Untermenü
"Automatische Signal-optimierung" die Signalstärke
"roh.mV" des jeweiligen Detektors überprüfen. Die optimale Signalstärke liegt bei ca. 2000 - 2200 mV (bei maximalem
Detektorsignal).
Lesen Sie hierzu bitte die
Hilfetexte in den Untermenüs Automatische
Signaloptimierung und
Manuelle
Signaloptimierung.
Achtung:
Die ADC- Verstärkung
sollte nur bei sehr niedrigen Detektorsignalen genutzt werden.
Vor dem Einsatz der ADC- Verstärkung sollten zuerst die
Verstärkung an der Hardware auf die höchste Empfindlichkeit gesetzt werden und
die Verstärkung im Menü manuelle Signal-optimierung auf 100% gesetzt
werden.
Sollte danach das Signal
(angezeigt im Menü "Automatische Signaloptimierung"
immer noch zu schwach sein, kann
die ADC- verstärkung erhöht werden.
Der voreingestellte Verstärkungsfaktor beträgt "1" und kann auf die Werte
"2, 4, 8, 32, 64 und 128" geändert werden.
Markieren Sie hierzu eines der Textfelder
("Detektor 1.. 4"
) und stellen Sie die gewünschte Verstärkung ein.
Software Version
Dieses Menü zeigt die Versionsnummer
der Bediensoftware sowie die Softwareversion des angeschlossenen Messenger
Meßverstärkers.
Bitte beachten Sie:
Die Seriennummer
des Meßverstärkers wird nur angezeigt wenn
das System online ist.
Kalibrierung
Analogausgänge
In diesem Untermenü wird die Feineinstellung der
Analogausgänge (0/4 - 20 mA) vorgenommen.
Beispiel:
Der Analogausgang
Nr.1 soll 4 - 20 mA sein.
Klicken Sie auf das Textfeld "Null" von Ausgang Nr.
1. Mittels der "+" / "-" Taste können Sie nun den 4 mA Wert einstellen.
Klicken Sie auf das Textfeld "Faktor"
von Ausgang Nr. 1. Mittels der "+" / "-" Taste können Sie nun
den 20 mA Wert einstellen.
Sicherungsmenü
"Hauptmenü" >
"Diagnosemenü"
>
"Sicherungsmenü"
In diesem Untermenü kann der Anwender sämtliche
eingestellten Parameter als Sicherungskopie abspeichern um bei Datenverlust oder
sonstigen Problemen das System mittels der gespeicherten Datei
wiederherzustellen.
Die Auswahl "Speichere Parameter in Datei"
öffnet ein
Fenster in dem Sie der Sicherheitskopie einen Dateinamen zuweisen können. Bitte
beachten Sie hierbei das der Dateiname immer auf .PDA enden sollte.
Weiterhin können Sie festlegen wo die Datei gespeichert
werden soll.
Die Auswahl "Lade Parameter in Datei"
öffnet ein Fenster in dem
Sie eine Sicherheitskopie Ihrer Einstellungen wieder in den Meßverstärker
übertragen können.
Diese
Funktion wird zum Beispiel nach Datenverlust oder einer Fehlbedienung
benötigt.
Wählen Sie Speichere gespeicherte Daten in
Datei um den
Datenlogger des Messverstärkers auszulesen und die Resultate in einer Datei
abzuspeichern.
Die Auswahl "Firmware laden"
Erlaubt es dem Anwender die Betriebssoftware des Messengers zu updaten.
Bitte
beachten Sie:
Diese Funktion Benötigt eine
zusätzliche Software, kontaktieren Sie bitte hierzu Metrisa.
Einstellung Loggerspeicher
"Hauptmenü" >
"Resultatmenü"
>
"Datenlogger"
In diesem Untermenü kann festgelegt werden wieviele Meßergebnisse für "Resultat 1.. 4"
abgespeichert werden sollen.
Wenn die gespeicherte Anzahl von
Meßergebnissen die zugewiesene Anzahl überschreitet, wird der erste Wert überschrieben, so das immer die
aktuellen Werte gespeichert sind.
Wählen Sie ein Textfeld
("Resultat 1.. 4") und geben Sie ein wie für wieviele
Meßergebnisse Speicherplatz reserviert werden soll.
Für "Resultat 1.. 4" können insgesamt 6000 - 8000
Meßergebnisse abgespeichert werden. Die Daten aus dem Loggerspeicher können im
"Sicherungsmenü" ausgelesesen werden.
Detektor Referenz
"Hauptmenü" >
"Diagnosemenü"
>
"Hardware
Einstellungen" >
"Detektor Referenz"
In diesem Untermenü können aktuelle Detektorsignale als
Referenz abgespeichert werden.
Beispiel:
Bei einer Absorptionsmessung wird z.B die Verknüpfung
LogRefCH1-LogCH1.
Als Referenz
wird hier das maximale Detektorsignal abgespeichert. Das abgespeicherte Signal
wird logarithmiert und anschließend wird
das tatsächliche Meßsignal (ebenfalls logarithmiert) vom
Referenzwert abgezogen und so das Meßergebnis gebildet.
Klicken Sie auf ein Textfeld "Gespeicherte Ref"
für "Det 1.. 4" und betätigen Sie die Taste Speichern. Der aktuell angezeigte mV Wert
ist nun gespeichert und erscheint im markierten Textfeld.
Mit der Taste "Reset Referenz" werden die gespeicherten Referenzwerte wider zu Null
gesetzt.
Normalisierung
Die
Normalisierung dient dem Anpassen der Signale zweier Detektoren.