Ein Inline-Trübungssensor, der Partikel und Schwebstoffe in Flüssigkeiten über die Messung des Vorwärtsstreulichts bei 12° erfasst. Durch die direkte Inline-Messung ohne Probenahme liefert er schnelle, kontinuierliche Informationen über Trübungs- und Partikeländerungen im Prozessmedium.
Der Inline- Trübungssensor Modell ProScat12 verwendet das Prinzip der 12° Vorwärtsstreuung, um die Trübstoffe in Flüssigkeiten zu erfassen. Die Streulichtmethode wird bei Trübungsmessgeräten in einer Messbereichsspanne von ca. 0-1ppm bis zu ca. 0-1000ppm eingesetzt. Diese Angabe ist abhängig von der Anwendung und vom zu messenden Produkt und kann stark abweichen. Bei der Streulichtmessung wird zwischen Vorwärtsstreuung, Seitwärtsstreuung (Nephelometrie) und Reflexion unterschieden.
Von der Messlampe wird mittels einer Optik ein gebündelter Lichtstrahl durch den Flüssigkeitsstrom gesendet. Dieser Lichtstrahl wird durch die im Flüssigkeitsstrom vorhandenen Partikel zerfasert. Die Streulichtdetektoren erfassen das so entstehende Streulicht. Bei modernen Trübungsmessgeräten, erfasst ein der Lichtquelle gegenüberliegendem Detektor zusätzlich das Durchlicht. Die Signale von Streu- und Durchlichtdetektoren werden von der Elektronik miteinander verknüpft. Der Quotient der beiden Signale bildet den Trübungswert und wird als Messergebnis angezeigt.
Da Trübung keine definierte Größe wie beispielsweise Temperatur, Gewichtskraft oder Druck ist, sondern ein subjektiver Eindruck ist, wird das Gerät typischerweise mittels eines Vergleichsstandards wie z.B. Formazin oder einer Kieselgurlösung kalibriert.
Die Sonde Model ProScat12 zeichnet sich durch einen geringen Wartungsaufwand aus. Der Sensor ist für den Dauerbetrieb mit hoher Standzeit ausgelegt. Die Messung arbeitet nahezu partikelgrößenunabhängig und gewährleistet so konzentrationslineare Messergebnisse. Die Kalibrierung erfolgt abhängig von der jeweiligen Anwendung in den spezifizierten Messbereichen und Maßeinheiten. Eine Beeinflussung der Messung durch Produktfarbe, Alterung der Messlampe oder Fensterverschmutzung wird durch eine Verhältnismessung nahezu komplett kompensiert. Der Einbau des Sensors kann in fast jede Rohrleitung >DN125 erfolgen, wobei Prozessanschlüsse und Dichtungsmaterialien anwendungsspezifisch ausgeführt werden. Als Messverstärker wird das Modell C1 eingesetzt.
Die Lebensdauer der IR- LED Lichtquelle liegt typischerweise bei etwa 5 Jahren, alternativ kann eine gasgefüllte Vollspektrum-Messlampe mit einer Lebensdauer von 1-2 Jahren geliefert werden. Die Stabsonde besteht aus hochwertigem Edelstahl, alternativ können auch andere materialen verwendet werden.
Nennweiten: einsetzbar ab DN150
Prozessdruck: PN16 / ANSI class 150
Temperaturbereich: maximal 60°C
Sensormaterial: 1.4471 (andere auf Anfrage)
Fenstermaterial: Saphir
Dichtungsmaterial: anwendungsspezifisch
Messbereich: typisch 0 -5 -10 -500ppm
Reproduzierbarkeit: ± 1 %
Detektorsystem: Silizium Pindioden
Messwellenlänge: typisch 880nm
Schutzart: IP65 / NEMA 4x
Der Inline- Trübungssensor Modell ProScat12 verwendet das Prinzip der 12° Vorwärtsstreuung, um die Trübstoffe in Flüssigkeiten zu erfassen. Die Streulichtmethode wird bei Trübungsmessgeräten in einer Messbereichsspanne von ca. 0-1ppm bis zu ca. 0-1000ppm eingesetzt. Diese Angabe ist abhängig von der Anwendung und vom zu messenden Produkt und kann stark abweichen. Bei der Streulichtmessung wird zwischen Vorwärtsstreuung, Seitwärtsstreuung (Nephelometrie) und Reflexion unterschieden.
Von der Messlampe wird mittels einer Optik ein gebündelter Lichtstrahl durch den Flüssigkeitsstrom gesendet. Dieser Lichtstrahl wird durch die im Flüssigkeitsstrom vorhandenen Partikel zerfasert. Die Streulichtdetektoren erfassen das so entstehende Streulicht. Bei modernen Trübungsmessgeräten, erfasst ein der Lichtquelle gegenüberliegendem Detektor zusätzlich das Durchlicht. Die Signale von Streu- und Durchlichtdetektoren werden von der Elektronik miteinander verknüpft. Der Quotient der beiden Signale bildet den Trübungswert und wird als Messergebnis angezeigt.
Da Trübung keine definierte Größe wie beispielsweise Temperatur, Gewichtskraft oder Druck ist, sondern ein subjektiver Eindruck ist, wird das Gerät typischerweise mittels eines Vergleichsstandards wie z.B. Formazin oder einer Kieselgurlösung kalibriert.
Die Sonde Model ProScat12 zeichnet sich durch einen geringen Wartungsaufwand aus. Der Sensor ist für den Dauerbetrieb mit hoher Standzeit ausgelegt. Die Messung arbeitet nahezu partikelgrößenunabhängig und gewährleistet so konzentrationslineare Messergebnisse. Die Kalibrierung erfolgt abhängig von der jeweiligen Anwendung in den spezifizierten Messbereichen und Maßeinheiten. Eine Beeinflussung der Messung durch Produktfarbe, Alterung der Messlampe oder Fensterverschmutzung wird durch eine Verhältnismessung nahezu komplett kompensiert. Der Einbau des Sensors kann in fast jede Rohrleitung >DN125 erfolgen, wobei Prozessanschlüsse und Dichtungsmaterialien anwendungsspezifisch ausgeführt werden. Als Messverstärker wird das Modell C1 eingesetzt.
Die Lebensdauer der IR- LED Lichtquelle liegt typischerweise bei etwa 5 Jahren, alternativ kann eine gasgefüllte Vollspektrum-Messlampe mit einer Lebensdauer von 1-2 Jahren geliefert werden. Die Stabsonde besteht aus hochwertigem Edelstahl, alternativ können auch andere materialen verwendet werden.
Nennweiten: einsetzbar ab DN150
Prozessdruck: PN16 / ANSI class 150
Temperaturbereich: maximal 60°C
Sensormaterial: 1.4471 (andere auf Anfrage)
Fenstermaterial: Saphir
Dichtungsmaterial: anwendungsspezifisch
Messbereich: typisch 0 -5 -10 -500ppm
Reproduzierbarkeit: ± 1 %
Detektorsystem: Silizium Pindioden
Messwellenlänge: typisch 880nm
Schutzart: IP65 / NEMA 4x
Änderungen der Trübung und der Partikelkonzentration im Prozessmedium beeinflussen die Streuung von Licht. Der ProScat12 (12° Vorwärtsstreulicht) nutzt diesen Effekt und misst das bei einem Winkel von 12° vorwärts gestreute Licht inline direkt im Prozess. Dadurch lassen sich selbst geringe Veränderungen von Schwebstoffen und Partikeldichten präzise und kontinuierlich überwachen, unabhängig von Farbeinflüssen des Mediums.
Der ProScat12 (12° Vorwärtsstreulicht) überwacht Prozessmedien kontinuierlich mittels Vorwärtsstreulichtmessung direkt im laufenden Prozess. Änderungen von Trübung und Partikelkonzentration werden inline erfasst, ohne Probenahme oder Eingriffe in den Betrieb. Das Streulichtprinzip liefert stabile Messwerte auch bei wechselnden Medienbedingungen. So lassen sich Prozessabweichungen frühzeitig erkennen und Abläufe zuverlässig überwachen und steuern.
Da Veränderungen der Trübung und der Partikelkonzentration im Prozessmedium die Lichtstreuung beeinflussen, liefern Inline-Messungen besonders aussagekräftige Ergebnisse. Der ProScat12 (12° Vorwärtsstreulicht) erfasst diese Streulichtänderungen kontinuierlich direkt im Prozess. Dadurch entstehen stabile und reproduzierbare Messwerte, mit denen Schwankungen der Schwebstoff- und Partikelkonzentration sowie Prozessabweichungen zuverlässig erkannt und frühzeitig detektiert werden können.
Der Messverstärker Modell C1 verarbeitet die Messsignale der Trübungssonde ProScat12 präzise und zuverlässig. Dank PC-gestützter Konfiguration, USB-Schnittstelle, LCD-Anzeige, 4–20-mA-Ausgang und Relaisausgängen lässt er sich flexibel an unterschiedliche Anwendungen der Trübungsmessung anpassen.
Profitieren Sie von über 50 Jahren Erfahrung, praxisbewährter Messtechnik und persönlicher Beratung. Gemeinsam finden wir die passende Lösung für Ihre Anwendung. Besuchen Sie unsere Kontaktseite und schildern Sie uns Ihr Projekt für ein unverbindliches Angebot.