Robuste Inline-Sonde zur berührungslosen Erfassung von Trübung und Partikelkonzentrationen in Flüssigkeiten mittels NIR-Absorptionsmessung.
Der Trübungssensor verwendet das Prinzip der NIR-Absorption, um Trübstoffe in Flüssigkeiten zu erfassen. In der Optik des Sensors ist eine NIR- LED sowie eine hochpräzise Empfängerdiode verbaut Die Messung im Infrarotbereich sorgt für präzise Messergebnisse, unbeeinflusst von Schwankungen der Produktfarbe.
Der Trübungssensor AP2 zeichnet sich durch seine hohe Standzeit und geringen Wartungsbedarf aus. Es ist dem Sensor möglich auf Schwankungen der Produktfarbe Kompensieren.
Die Sonde ist für den Dauerbetrieb ausgelegt und zeichnet sich durch die hohe Standzeit, dank der LED-Lichtquelle aus. Hochwertige Materialien wie Edelstahl 1.4404 und Saphir-Messfenster gewährleisten chemische Beständigkeit und mechanische Robustheit.
Dank hoher Flexibilität bei der Prozessanbindung, frei konfigurierbarer Messbereiche und frei wählbarer Maßeinheiten (AU, ppm, mg/l, EBC, …) lässt sich die AP2 für unterschiedliche verfahrenstechnische Anwendungen nutzen und bietet eine wirtschaftliche Lösung zur kontinuierlichen Trübungsmessung.
Nennweiten: einsetzbar ab DN 25
Prozessdruck: PN 16 / ANSI class 300
Temperaturbereich: max. 45°C (131°C kurzzeit CIP)
Sensormaterial: Edelstahl 1.4404 / 316L
Fenstermaterial: Saphir
Dichtungsmaterial: EPDM (andere auf Nachfrage)
Messbereich: typisch 0–100 EBC, 0–500 EBC
Reproduzierbarkeit: ± 1 %
Messwellenlängen: 880nm (andere auf Nachfrage)
Schutzart: IP65 / NEMA 4X
Ex- Schutz: ATEX, Zone 1 & Zone 2 (optional)
Reinigung: CIP- fähig
Der Trübungssensor verwendet das Prinzip der NIR-Absorption, um Trübstoffe in Flüssigkeiten zu erfassen. In der Optik des Sensors ist eine NIR- LED sowie eine hochpräzise Empfängerdiode verbaut Die Messung im Infrarotbereich sorgt für präzise Messergebnisse, unbeeinflusst von Schwankungen der Produktfarbe.
Der Trübungssensor AP2 zeichnet sich durch seine hohe Standzeit und geringen Wartungsbedarf aus. Es ist dem Sensor möglich auf Schwankungen der Produktfarbe Kompensieren.
Die Sonde ist für den Dauerbetrieb ausgelegt und zeichnet sich durch die hohe Standzeit, dank der LED-Lichtquelle aus. Hochwertige Materialien wie Edelstahl 1.4404 und Saphir-Messfenster gewährleisten chemische Beständigkeit und mechanische Robustheit.
Dank hoher Flexibilität bei der Prozessanbindung, frei konfigurierbarer Messbereiche und frei wählbarer Maßeinheiten (AU, ppm, mg/l, EBC, …) lässt sich die AP2 für unterschiedliche verfahrenstechnische Anwendungen nutzen und bietet eine wirtschaftliche Lösung zur kontinuierlichen Trübungsmessung.
Nennweiten: einsetzbar ab DN 25
Prozessdruck: PN 16 / ANSI class 300
Temperaturbereich: max. 45°C (131°C kurzzeit CIP)
Sensormaterial: Edelstahl 1.4404 / 316L
Fenstermaterial: Saphir
Dichtungsmaterial: EPDM (andere auf Nachfrage)
Messbereich: typisch 0–100 EBC, 0–500 EBC
Reproduzierbarkeit: ± 1 %
Messwellenlängen: 880nm (andere auf Nachfrage)
Schutzart: IP65 / NEMA 4X
Ex- Schutz: ATEX, Zone 1 & Zone 2 (optional)
Reinigung: CIP- fähig
Trübungs- und Partikelkonzentrationsänderungen im Prozessmedium beeinflussen die Lichtabsorption im nahen Infrarotbereich. Der AP2 (NIR-Absorption) nutzt diesen Effekt und misst die Absorption berührungslos direkt im Prozess. Dadurch lassen sich Änderungen des Feststoffgehalts und der Partikeldichte zuverlässig erfassen, ohne den laufenden Betrieb zu beeinflussen.
Der AP2 (NIR-Absorption) überwacht Prozessmedien kontinuierlich mittels NIR-Absorptionsmessung direkt im Prozess. Trübungs- und Partikelkonzentrationsänderungen werden berührungslos erfasst, ohne Probenahme oder Eingriffe in den laufenden Betrieb. Das robuste Messprinzip liefert stabile Messwerte auch bei schwankenden Prozessbedingungen. So lassen sich Abweichungen frühzeitig erkennen und Prozesse zuverlässig überwachen und steuern.
Da Trübungs- und Partikelkonzentrationsänderungen im Prozessmedium die Lichtabsorption im nahen Infrarotbereich beeinflussen, liefern Inline-Messungen besonders aussagekräftige Ergebnisse. Der AP2 (NIR-Absorption) erfasst diese Absorptionsänderungen kontinuierlich direkt im Prozess. Dadurch entstehen stabile und reproduzierbare Messwerte, mit denen Änderungen des Feststoffgehalts und Prozessabweichungen zuverlässig erkannt und frühzeitig detektiert werden können.
Der Messverstärker Modell C1 kann mit den meisten optischen Sensoren der Monitek / Chemtronic-Serien verwendet werden. Programmierung/Kalibrierung des Systems erfolgt über einen PC oder ein Notebook mit Hilfe der menügesteuerten Software. Die Kalibrierung wird mit einer oder mehreren Proben durchgeführt werden. Alle Einstellungen und Kalibrierwerte können extern auf der Festplatte Ihres PCs gesichert werden.
Der Messverstärker Modell C2 wertet die Messsignale der Trübungssonde Modell AP2 präzise aus und eignet sich ideal für die Überwachung und Optimierung von Prozessabläufen. Mit TFT-Grafikdisplay, 0/4–20-mA-Ausgang, programmierbarem Schaltausgang und automatischer Selbstdiagnose ist er für den zuverlässigen Einsatz in industriellen Anwendungen ausgelegt.
Profitieren Sie von über 50 Jahren Erfahrung, praxisbewährter Messtechnik und persönlicher Beratung. Gemeinsam finden wir die passende Lösung für Ihre Anwendung. Besuchen Sie unsere Kontaktseite und schildern Sie uns Ihr Projekt für ein unverbindliches Angebot.