Modell MoniSpec-C-A
(VIS- /NIR- Absorption)

Der Prozess Trübungssensor Modell MoniSpec-C-A erfasst die Partikel und Trübstoffe in Flüssigkeiten.  Der Sensor ist für einen Prozessdruck von 16 Bar ausgelegt (höhere drücke auf Anfrage möglich). Die maximale Prozesstemperatur liegt abhängig vom gewählten Dichtungsmaterial bei mindestens 140°C. Der Sensor kann für den Einsatz innerhalb von explosionsgefährdeten Bereichen ausgerüstet werden (ATEX-Ex d IIC / T6).

Häufige Einsatzorte und Anwendungen

Chemische Industrie
Petrochemie
Zellstoff Industrie
Lebensmittel
Produktkonzentration
Zentrifugen
Ein-/Auslauf
Produkttrennung
Öl in Wasser

Der Inline- Trübungssensor Modell MoniSpec-C-A verwendet das Prinzip der Nah-Infrarot-Lichtabsorption (NIR) um Feststoffe und Farben in Flüssigkeiten zu erfassen. Ein Lichtstrahl durchleuchtet dabei das zu messende Produkt. Dabei ist ein Detektor gegenüber der Lichtquelle angeordnet und erfasst den NIR- Anteil ausgehend von der Lichtquelle. Die detektierte NIR- Strahlung ändert sich in Abhängigkeit von der jeweiligen Trübung.

  • Niedrige Trübung = Hohe Intensität
  • Hohe Trübung = Niedrige Intensität

Der Messverstärker Modell C1 wertet die Intensitätssignale des Sensors aus und berechnet die Messwerte.

Der Sensor Modell MoniSpec-C-A ist für den Dauerbetrieb mit hohen Standzeiten ausgelegt. Die gasgefüllte (λ 380 – 1100nm) Messlampe hat eine Lebensdauer von etwa einem Jahr.

Der Einbau des Sensors kann in fast jede Rohrleitung erfolgen, wobei Prozessanschlüsse und Dichtungsmaterialien abhängig von der jeweiligen Anwendung sind. Mit der optionalen Reinigungssonde werden die Saphirfenster der Messzelle automatisch gereinigt. Bei der Trübungsmessung erfasst der Sensor die Absorption im Infrarotbereich und ist unempfindlich gegenüber Produkteinfärbungen. Der Sensor reagiert so auf die spezifische Farbe des Produkts. Unterschiedliche optische Pfadlängen ermöglichen eine große Messbereichsspanne von ca. 0 -100ppm bis zu ca. 0 – 60000ppm.

Durch einen optionalen Ex-Schutz ist es möglich das Gerät in explosionsgefährdeten Bereichen einzusetzen. Die Messzelle besteht aus hochwertigem Edelstahl.

Nennweiten: DN 25 – DN 125 / ½“ bis 5“

Prozessdruck: PN 16 / ANSI class 150

Temperaturbereich: maximal 140°C

Sensormaterial: 1.4404

Fenstermaterial: Saphir

Dichtungsmaterial: anwendungsspezifisch

Messbereich: typisch 0–100ppm, 0–6%TS

Reproduzierbarkeit: ± 1 %

Messwellenlängen: 390 – 900nm

Schutzart: IP65 / NEMA 4X

Reinigung:  optionale Reinigungssonde / CIP

optionaler Ex- Schutz: ATEX Zone I / Zone II

Der Inline- Trübungssensor Modell MoniSpec-C-A verwendet das Prinzip der Nah-Infrarot-Lichtabsorption (NIR) um Feststoffe und Farben in Flüssigkeiten zu erfassen. Ein Lichtstrahl durchleuchtet dabei das zu messende Produkt. Dabei ist ein Detektor gegenüber der Lichtquelle angeordnet und erfasst den NIR- Anteil ausgehend von der Lichtquelle. Die detektierte NIR- Strahlung ändert sich in Abhängigkeit von der jeweiligen Trübung.

 

  • Niedrige Trübung = Hohe Intensität
  • Hohe Trübung = Niedrige Intensität

 

Der Messverstärker Modell C1 wertet die Intensitätssignale des Sensors aus und berechnet die Messwerte.

Der Sensor Modell MoniSpec-C-A ist für den Dauerbetrieb mit hohen Standzeiten ausgelegt. Die gasgefüllte (λ 380 – 1100nm) Messlampe hat eine Lebensdauer von etwa einem Jahr.

Der Einbau des Sensors kann in fast jede Rohrleitung erfolgen, wobei Prozessanschlüsse und Dichtungsmaterialien abhängig von der jeweiligen Anwendung sind. Mit der optionalen Reinigungssonde werden die Saphirfenster der Messzelle automatisch gereinigt. Bei der Trübungsmessung erfasst der Sensor die Absorption im Infrarotbereich und ist unempfindlich gegenüber Produkteinfärbungen. Der Sensor reagiert so auf die spezifische Farbe des Produkts. Unterschiedliche optische Pfadlängen ermöglichen eine große Messbereichsspanne von ca. 0 -100ppm bis zu ca. 0 – 60000ppm.

Durch einen optionalen Ex-Schutz ist es möglich das Gerät in explosionsgefährdeten Bereichen einzusetzen. Die Messzelle besteht aus hochwertigem Edelstahl.

Nennweiten: DN 25 – DN 125 / ½“ bis 5“

Prozessdruck: PN 16 / ANSI class 150

Temperaturbereich: maximal 140°C

Sensormaterial: 1.4404

Fenstermaterial: Saphir

Dichtungsmaterial: anwendungsspezifisch

Messbereich: typisch 0–100ppm, 0–6%TS

Reproduzierbarkeit: ± 1 %

Messwellenlängen: 390 – 900nm

Schutzart: IP65 / NEMA 4X

Reinigung:  optionale Reinigungssonde / CIP

optionaler Ex- Schutz: ATEX Zone I / Zone II

Messverstärker

Modell C1

Beschreibung

Der Messverstärker Modell C1 kann mit den meisten optischen Sensoren verwendet werden. Programmierung und Kalibrierung des Systems erfolgt über einen PC oder ein Notebook mit Hilfe der menügesteuerten Software. Die Kalibrierung kann mit einer oder mehreren Proben durchgeführt werden. Alle Einstellungen und Kalibrierwerte können extern auf der Festplatte Ihres PCs gesichert werden.

Gehäusematerial: Edelstahl 1.4301
Schutzart: IP65 / NEMA 4X
Temperaturbereich: Maximal 45°C
Reproduzierbarkeit: ± 1 %
Messbereich: Sensor spezifisch (programmierbar)
Schnittstelle: USB
Software: Konfiguration/Kalibrierung via Windows PC
Anzeige: 4-stellig / 7 Segment LED
Versorgung: 90-260VAC, 50-60Hz (opt.: 24VDC ±10%)
Analoger Ausgang: 4-20mA, 500 Ohm
Relais-Ausgänge: Kontaktlast max. 24VDC/1A

Kontakt

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